Connecting the dots…

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Wenn alles einen Sinn ergibt…

Offiziell bin ich noch Studentin, inoffiziell ist es vorbei. Dieses Studium war eine der bewusstesten Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe. Die meisten Dinge passieren einfach. Erst später stellt man fest, dass das Erlebte einen irgendwie bereichert hat. Doch diesmal hatte ich mir genau überlegt, was ich möchte; ich hatte es konkret geplant und mich darauf vorbereitet. Ich wusste, worauf mich einlasse und dass es mir jenseits des Stoffes etwas bringen wird. Ich habe so genau wie selten wahrgenommen, was mit mir passiert, was ich fühle und wie sich meine Einstellung ändert. Und jetzt? Ich bin froh, dass dieses Fragezeichen weg ist. Ich fühle mich, als hätte ich etwas wiedergefunden; etwas, von dem ich nicht wusste, dass ich es verloren hatte. Mal abgesehen davon, dass ich auch inhaltlich viel mitnehme, hat es mir für mein Leben so unglaublich viel gebracht. Ich bin stolz auf mich, dass ich mich getraut habe. Ich freue mich, dass es gut gelaufen ist. Mehr kann es mir nicht geben und deswegen lass ich es mit einem dankbaren Lächeln gehen.

Genaugenommen hat es schon vor einiger Zeit Platz für neue Dinge gemacht. Eins führt meist zum anderen; wenn auch manchmal nur mittelbar. Doch das verdient einen gesonderten Beitrag; in den kommenden Tagen (oder Wochen).

Etwas aber jetzt schon: Wenn man das tut, was man für richtig hält und was einem Spaß macht, dann ergibt es irgendwann einen Sinn. Davon bin ich absolut überzeugt! Es ist wahrscheinlich genau so, wie Steve Jobs in einer Commencement Speech gesagt hat:

“You can’t connect the dots looking forward; you can only connect them looking backwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have to trust in something — your gut, destiny, life, karma, whatever. This approach has never let me down, and it has made all the difference in my life.”

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Insel Krk, Kroatien

Ich weiß nicht, was morgen ist; was ich morgen will und ob das, was ich heute mache, in ein paar Wochen noch richtig ist. Ich weiß aber, dass das, was jetzt richtig ist, nicht von einem zukünftigen Falsch überschattet wird. Wenn ich in den Spiegel gucke, dann erkenne ich mich. Ich sehe die Person, die ich sein möchte. Im Moment. Und ich weiß, das wird sich ändern. Irgendwann. Nichts bleibt. Nichts ist für immer.
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