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„Kompetenzüberprüfung“

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Kürzlich fand die erste „Kompetenzüberprüfung“ in allgemeiner Chemie statt. Im Rahmen dieser konnten wir „über [unser] Wissen Auskunft geben“. So drückte es unsere Chemieprofessorin aus. – Was soll ich sagen?! Sprachlich fühle ich mich bei solchen Äußerungen irgendwie zu Hause.

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„Life´s a journey, not a destination.“

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Seit meinem letzten Beitrag ist schon wieder einige Zeit vergangen. Irgendwie hatte ich so gar keine Lust zu schreiben. Zu erzählen gibt es schon etwas. Wobei ich gar nicht so sicher bin, ob ich es wirklich erzählen sollte. Oder möchte. Hat man erst einmal etwas ausgesprochen, fühlt es sich irgendwie real an. Man kann es nicht einfach zurücknehmen, zumindest nicht, ohne sich mit Fragen derer, denen man es bereits erzählt hat, konfrontiert zu sehen.

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Momentaufnahmen

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Heute:

„Life is short. Take the trip. Buy the shoes. Drink the wine. Order the dessert.“

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Einfach keine Zeit (?)

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…um die Welt zu retten

Mit etwa 11 Jahren hatte ich Bilder von hungernden Kindern in Afrika über meinem Bett. Mich hat die Tatsache, dass es anderen Menschen deutlich schlechter geht als uns, damals sehr beschäftigt. Am liebsten hätte ich ihnen direkt etwas zu essen geschickt. Das muss helfen. Glaubte ich. Darüber, ob das in der Form überhaupt realisierbar ist, habe ich gar nicht nachgedacht. (Genauso wenig, wie sich mein junges Ich darüber Gedanken gemacht hat, ob man Eier aus dem Kühlschrank tatsächlich in puscheligen Weihnachtsmannhausschuhen ausbrüten kann. Ich habe es probiert. Überraschung: Es funktioniert nicht!) Wahrscheinlich habe ich auch deshalb nicht über den Sinn und Unsinn des Versandes von Brot nach Afrika nachgedacht, weil ich es gar nicht wirklich in Angriff genommen habe. Es blieb allein bei der Idee eines 11-jährigen Mädchens.

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Update: Sechs Wochen Urlaub

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Heute ist der 20.06.2017

Seit über sechs Wochen habe ich nun schon frei. Es fühlt sich immer noch phantastisch an! Urlaub eben. So sehe ich das. So kommuniziere ich das auch auf Nachfrage, was ich denn eigentlich jetzt so in Österreich mache. Nur einmal sagte jemand, ein weibliches Wesen, zu mir: „Aha, du bist also Hausfrau.“ Das hat mich merkwürdigerweise in eine Verteidigungshaltung gebracht. Es war mir irgendwie ein Bedürfnis darauf zu beharren, dass ich mich eher als eine Urlauberin sehe.

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Eins, zwei, drei… gute Laune!

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Den Spruch habe ich geklaut. Von einem Freund. – Herrlich, wenn man einfach immer danach leben könnte!

Erzgebirge

Ich bin nicht die größte Optimistin. Manchmal bin ich sogar ganz schön pessimistisch. Und obwohl ich ziemlich sicher bin, dass sich das Ergebnis nicht ändert, nur weil ich mir Sorgen mache, habe ich immer so ein unterschwelliges Gefühl, dass schlimme Befürchtungen nötig sind, damit es am Ende gut ausgeht. Aus meiner subjektiven Empfindung heraus sind Sachen bisher immer nur dann schief gegangen, wenn ich mir im Vorfeld keine Sorgen darum gemacht habe. Absurd. Ich weiß!

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Mangelernährt!

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Eigentlich war ich der festen Überzeugung, dass ich ziemlich gesund lebe. Ich esse gerne Erdbeeren, finde Sushi phantastisch und schaffe beim Wandern auf angenehme Art und Weise 500 Höhenmeter in einer Stunde.

Routinebesuch beim Arzt

Mehr oder weniger zufällig bin ich bei einem ärztlichen Routinebesuch über einen „Stresstest“ gestolpert. Ein Gerät aus den USA (wie betont wurde), welches den oxidativen Stress über Zellen in der Handinnenfläche misst. Da ich erst kürzlich über die irgendwie allein anhand der Bezeichnung nicht greifbare Thematik des „oxidativen Stresses“ gelesen habe und auch, weil ich die USA gerne mag, habe ich die 20 Euro für den Test investiert.

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Wer bin ich…

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…nach einer Woche Graz?

!!!


Vor 14 Tagen habe ich folgende Zeilen geschrieben:

Noch ganze sieben Tage.  Dann endet meine Zeit als Geschäftsführerin bzw. Juristin. Und dann? Was bin ich dann? Was antworte ich auf die Frage: …und was machst du so?

Meistens -  so mein Eindruck -  zielt diese Frage nicht darauf ab, welchen Hobbies man nachgeht, sondern eher darauf, welche beruflichen Tätigkeit man ausübt. Ein bisschen suggeriert die Frage (oder zumindest meine Annahme), dass die tägliche Arbeit der eigentlichen Profession entspricht und fast allein ausmacht, was bzw. wer man ist.

Über seinen Job erhält man in aller Regel Anerkennung.  Vor allem wenn man dabei besonders gestresst ist oder zumindest scheint. Wer gestresst ist, tut etwas Wichtiges. Meint man.

Und nun? Was bin ich denn dann, so ganz ohne bezahlten Job?

Bisher habe ich auf die Frage „…und was machst du so?“ immer geantwortet: Ich bin Juristin. Aber bin ich denn wirklich eine Juristin oder (wie die Frage eigentlich gestellt ist) mache ich das gerade nur. Wenn letzteres der Fall ist, dann wäre die Antwort auf die Frage wohl erst einmal: nichts!

Die schier unendliche Freude auf die sommerliche Freiheit in den kommenden Monaten ist derzeit einem Gefühl der Unsicherheit gewichen. Es ist ein bisschen so, wie wenn man sich von seinem Freund trennt: Man denkt lange darüber nach, macht es dann und glaubt (zumindest einen Moment lang), man hätte gerade den größten Fehler seinen Lebens gemacht. War es ein Fehler zu kündigen? - Vermutlich nicht. Es ist dennoch spannend, wie der Mensch, das Gehirn funktioniert. Was eben noch völlig richtig erschien, wird in Frage gestellt, sobald das, was man hatte, weg ist.

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Reminiscing about…

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Japan

„HAPPINESS IS LETTING GO OF WHAT YOU THINK YOUR LIFE IS SUPPOSED TO LOOK LIKE AND CELEBRATING IT FOR EVERYTHING THAT IT IS.“ – Mandy Hale

Japan ist unglaublich spannend. Einfach weil es so anders ist. Sehr speziell; zumindest aus Sicht eines Europäers. Es ist unfassbar, wie freundlich und hilfsbereit die Menschen dort sind. Im Zweifel laufen sie tatsächlich 10 Minuten mit dir durch den Laden, um dir bei der Suche nach einem Mückenspray zu helfen.

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Ich und Yoga?!

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Buch bei Amazon finden

Alles im Leben hat irgendwie seine Zeit; die großen und kleinen Dinge. So scheint es bei mir mit Yoga zu sein. Eigentlich hatte ich bisher nichts mit Yoga am Hut. Als ich es vor einigen Jahren einmal ausprobiert habe, fand ich es fürchterlich langweilig. Ich mag es, wenn mir nach dem Sport richtig heiß ist und ich total k.o. bin. Bei meinem bisher einzigen, halbwegs ernstzunehmenden Yoga-Versuch habe ich am Ende gefroren und war einfach nur müde. Weiterlesen

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